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Burglesum

Altenpflegeheim Blumenkamp

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Richter/Kläner
Rudi Richter / Willi Kläner


Der Neubau des Hauses Blumenkamp in St. Magnus war das erste Bremer Heim, das ausschließlich pflegebedürftige alte Menschen aufnehmen sollte.

Cigarren-Manufaktur

Gartenseite

ARCHIDEA
Ronald Kirsch / Ninous Tatari
In dem Fabrikgebäude aus dem 19. Jahrhundert wurde bis zum Zweiten Weltkrieg Tabak verarbeitet. Nachdem es jahrelang ungenutzt dem Verfall ausgesetzt war, drohte ihm schließlich der Abriss. Fast zufällig entdeckten die Architekten das Haus. Sie verstanden es, die Möglichkeiten einer Wohnnutzung mit Hilfe eines engagierten Bauherrn in die Tat umzusetzen. Die Kunst bestand vielmehr darin, (fast) ganz normale Wohnungen in das vorgegebene konstruktive Raster und hinter eine strenge Fassade einzufügen.

Einfamilienhaus in Lesum

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Architekt: Almstadt Ludwig
Das relativ kleine Haus ist weiter als seine Nachbarn von der Straße abgerückt, weil ursprünglich im Vorbereich ein später nicht realisierter Wendeplatz Raum beanspruchte.

Evangelisch-lutherische St. Magni-Kirche

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Architekt: Gildemeister Eberhard





Der Pfarrbezirk Lesum war so groß, dass 1965 der Beschluss fiel, im Westen die Kirchengemeinden St. Magnus, Schönebeck, Löhnhorst, Leuchtenburg, Brundorf ...

Evangelische Söderblom-Kirche und Gemeindezentrum

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Architekt: Kruschewsky Harald



Das Gemeindezentrum liegt am Westende des Anfang der 1960er Jahre gebauten neuen Stadtteils Marßeler Feld und ist mit einer Brücke über die Autobahn gut an ein weiter westlich gelegenes Gebiet angebunden, in dem sich in der Nachkriegszeit viele Flüchtlinge angesiedelt hatten. Gemessen an der politisch bewegten Entstehungszeit des Bauwerks ist sein architektonisches Grundkonzept eher traditionell ausgerichtet: Gemeindebauten und Kirche sind um einen streng gefassten rechteckigen Hofraum gruppiert; die Kirche selbst ist als gerichteter Raum konzipiert.

Gymnasium Lesum

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Architekt: Brede Hermann





Das Bauwerk verkörpert eine Übergangsphase im Schulbau zwischen dem Ideal der gegliederten Pavillonschule der Fünfzigerjahre und den Typenbauten, Schnellbauverfahren und Großschulanlagen der späten Sechzigerjahre.

Ilsabeen-Stift

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Rotermund/Schröck
Carsten Schröck
Der in reizvoller Parklandschaft und verkehrsgünstig zum Bahnhof St. Magnus gelegene Neubau sollte Platz für sechzig Personen in spartanischen Einzimmer-Wohnungen mit Koch- und Schlafnische bieten.

Katholische St.-Birgitta-Kirche, Gemeindezentrum und Altenwohnheim

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Architekt: Heckrott Veit



Die am Rande der in den sechziger Jahren entstandenen neuen Siedlung Marßeler Feld platzierte Bauanlage hat höchst unterschiedliche Funktionen aufzunehmen...

Landhäuser auf dem Lehnhof

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Architekt: Gildemeister Eberhard



Der Typus wird hier bestimmt durch tief heruntergezogene reetgedeckte Walmdächer, geschlemmtes Ziegelmauerwerk, mächtige Kamine und zierliche Fenstersprossen.

Laubenganghaus in St. Magnus

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Architekt: Meyer-Burg Volkhard
Auf den ersten Blick erkennt man eine dunkel gestrichene Betonskulptur, die sich auf dem zweiten Blick als eine offene Treppenanlage entpuppt.

Mehrfamilienhaus mit Nachbarschaftstreff

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ARCHIDEA
Ronald Kirsch / Ninous Tatari
Die Architekten überplanten ein bereits bestehendes Ortsteilzentrum mit Laden-, Dienstleistungszentrum und Bushaltestelle neu.

Siedlung Up Willmannsland

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Säume&Hafemann
Max Säume / Günther Hafemann
Statt der ursprünglich geplanten Einzel- und Doppelhäuser wollte die Gewoba 340 Miet- und Eigentumswohnungen schaffen.

Sozialzentrum Adelenstift - Erweiterungsbau

Alt-

Westphal Architekten BDA
Birgit Westphal / Jost Westphal / Klaas Dambeck
Seit 1988 bietet der Bauherr in einer historischen Villa Wohnplätze für ältere Wohnungslose. Durch den neuen Erweiterungsbau, der einen nicht sanierbaren Altbauflügel ersetzt, konnte die Anzahl der Plätze von 40 auf 60 erhöht werden. Die Gebäudegruppe liegt am Nordrand eines 3,5 Hektar großen parkartigen Grundstücks mit altem Baumbestand. Nördlich verläuft hinter einer Lärmschutzwand die Autobahn A 270.

Wohnanlage für Aus- und Übersiedler

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Rosengart und Partner
Horst Rosengart
Vorspringende Balkone und holzverkleidete Anbauten, Terrassen und Hecken sorgen für eine kleinmaßstäbliche Ausdifferenzierung, für einen "menschlichen Maßstab".

Wohnanlage in Grambke

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Ocker und Schmidt
M. Ocker / Holger Schmidt
Auf einem relativ schmalen und tiefen, nach Westen abfallenden Grundstück wurde eine optimale Ausnutzung durch die Kombination zweier Haustypen erreicht, die sich in den achtziger Jahren großer Beliebtheit erfreuten.