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Bauten für Bildung, Studium und Beruf

Kindertagesstätte "Am Nonnenberg"

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Architekt: Almstadt Ludwig
„Mit dem Bau der Kindertagesstätte Am Nonnenberg erhielt die grundrißliche Entwicklung der bremischen Kindertagesstätten einen wesentlichen Impuls...

Fachschule für Sozialberufe

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Architekt: Almstadt Ludwig
Die vier Abteilungen, die in dem neuen Gebäude zusammengefasst wurden, waren zuvor auf verschiedene Standorte in der Stadt verteilt.

Gymnasium an der Parsevalstraße

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Architekt: Almstadt Ludwig
Die Schulanlage enthält die für den Bremer Schulbau der späten fünfziger Jahre typischen Elemente und Gliederungsprinzipien.

Schule im Ellener Feld

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Architekt: Behérycz Hubert
Die Grundschule war der 17. Schulneubau nach dem Krieg. Sie wurde nach dem Prinzip der Pavillonschule gestaltet...

Universität Geisteswissenschaften 2

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Schmidt, Müller, Glade
Kurt Schmidt / Kristen Müller / Werner Glade
Der ausladende drei- und viergeschossige Baukörper ist von keinem Punkt aus als architektonische Ganzheit zu fassen.

Frauenstadthaus

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Mohrmann + Hestermann
Inge Mohrmann / Marlies Hestermann
Das Projekt Frauenstadthaus hatte sich das Ziel gesetzt, „die Arbeitssituation von Frauen aus gewerblich-technischen Berufen zu verbessern“.

Berufsbildungswerk des Reichsbundes

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Arbeitsgruppe me-di-um, Hamburg
Thies Jentz / Heiko Popp / Peter Wiesner / Jan Störmer / Siegfried Zimmermann
Die Anlage dient als Ausbildungsstätte zur erstmaligen Berufsausbildung junger Menschen mit Behinderung.

Universität Sportbereich

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Arbeitsgruppe me-di-um, Hamburg
Thies Jentz / Heiko Popp / Peter Wiesner / Jan Störmer / Siegfried Zimmermann
Mit der Verwendung einer feingliedrigen, farblich behandelten Stahlstruktur an der Fassade des Hauptgebäudes wird ein weiterer Gegenakzent zum etwas grobschlächtigen Äußeren der früheren Bauten gesetzt.

Berufsbildungszentrum

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Architekt: Krajewski Johann, Oberbaurat - Hochbauamt –
Die Baugruppe aus vier sechsgeschossigen Gebäudezeilen war als erster Bauabschnitt für ein weit größeres Berufsbildungszentrum geplant...

Schule am Halmer Weg

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Architekt: Müller-Menckens Gerhard
Die Anlage mit drei achtklassigen zweigeschossigen Pavillons zeichnet sich durch ihre typologische Neuheit aus...

Schule an der Brokstraße

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Architekt: Wessel Bernhard
Aufgrund der geringen Grundstücksgröße in dem dicht bebauten Viertel kam nur ein mehrgeschossiges Bauwerk in Frage.

Zentralbereich Universität

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Störmer und Partner
Jan Störmer
Die neue Eingangshalle kann man auch als architektonisches Sinnbild eines neuen Selbstverständnisses der Bremer Universität sehen.

Hörsaalgebäude Universität Bremen GW 1

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Frenz&Schwanewedel Architekten
Michael Frenz / Ralph Schwanewedel
Die Architekten legten großen Wert darauf, den Neubau funktional und gestalterisch in den Gebäudekomplex Geisteswissenschaften 1 (GW 1) einzugliedern und zugleich seine städtebaulich herausragende Lage am Eingang des Technologieparks zu betonen. Das GW 1 von 1971 ist die bauliche Urzelle der Bremer Universität. Die gestaffelte Dreiergruppe in rustikaler Fertigteil-Ästhetik wurde Anfang der neunziger Jahre renoviert und für den Studiengang Jura hergerichtet. Das noch fehlende Hörsaalgebäude bekam seinen Standort an der Westseite der Anlage. Ein dort platziertes Trafo-Häuschen konnte in den Neubau unter der Schräge des ansteigenden Hörsaals eingefügt werden.

Schaufenster Bootsbau

Aussichtsturm

O.M. Architekten BDA Braunschweig
Rainer Ottinger / Thomas Möhlendick
Das „Schaufenster Bootsbau“ bildet den westlichen Endpunkt der „maritimen Meile“ in Bremen-Vegesack und soll einen Beitrag zur touristischen Aufwertung des Zentrums von Bremen-Nord leisten. Die Einrichtung bietet einen Einblick in das traditionelle Handwerk rund um den Bootsbau und thematisiert die Geschichte des Standorts, an dem bis in die 1990er Jahre beim „Bremer Vulkan“ rund hundert Jahre lang Schiffe gebaut wurden. Zugleich ist das Gebäude Ausbildungsstätte. Der Träger, die Bremer Bootsbau Vegesack gGmbH (BBV), führt mit dem Schwerpunkt Restaurierung und Nachbau von Booten Weiterbildungs-, Qualifizierungs- und Beschäftigungsmaßnahmen durch.

Hochschule für Künste, Fachbereich Musik, Umbau und Erweiterung

Beleuchteter

Hilmes Lamprecht Architekten BDA
Hans-Jürgen Hilmes / Ebba Lamprecht
Das traditionsreiche Gebäude im klassizistischen Stil stammt aus dem Jahr 1875. Während sich das mit ockerfarbenen Ziegeln verkleidete Bauwerk zur rückwärtigen Kolpingstraße äußerst sachlich ausnahm, rahmte seine Hauptfassade an der Dechanatstraße einen schmucken Hof ein, betont von zwei Kopfbauten. Der westliche Kopfbau fiel in der 1960er Jahren einer Straßenverbreiterung zum Opfer. An das U-förmige Hauptgebäude schließt östlich ein L-förmiger Gebäudeflügel an, der einen zweiten, introvertiert anmutenden Hof einfasst.

Campus Center Jacobs University Bremen

Sensibel

Böge Lindner Architekten
Jürgen Böge / Ingeborg Lindner-Böge
Seiner Bedeutung entsprechend befindet sich das Campus Center in der Mittelachse der ehemaligen Flak-Kasernen-Anlage aus den 1930er Jahren. Um alle Funktionen wie Konferenzräume, Shops und die Bibliothek aufnehmen zu können, musste das Bauvolumen vergrößert werden. Dafür wurde der Mittelteil des eingeschossigen Altbaus komplett entfernt, das geneigte Dach an der Südseite aber später samt historischem Uhrenturm wieder eingefügt. So äußert sich der Neubau an dieser Seite als ein zweigeschossiger gläserner Kubus, der in der Dachfläche wie eine langgestreckte Gaube wirkt. Der Blick aus dem Gebäude fällt hier auf den bis zum Campus Center verlängerten zentralen Grünraum, dem Campus-Platz, der auf dem ehemaligen Sportfeld entstanden ist.

College Nordmetall

Blick

Böge Lindner Architekten
Jürgen Böge / Ingeborg Lindner-Böge
Anders als die drei ersten Colleges der Jacobs University (Alfried-Krupp-College, Mercator College und College 3), die auf Um- und Erweiterungsbauten ehemaliger Soldatenunterkünfte basieren, ist hier erstmals ein reiner Neubau entstanden. Das Gebäude für 260 Studierende steht an der Nordseite des Campus in Nachbarschaft zum künftigen Science Park.

Laborgebäude Lab 2 und Lab 3 Jacobs University Bremen

Lab

Böge Lindner Architekten
Jürgen Böge / Ingeborg Lindner-Böge
In die ehemaligen Panzerwartungsgaragen, die in der zweiten Reihe hinter dem Campusplatz liegen, wurden Labornutzungen integriert. Das Lab 2 erweitert die östliche Laborzeile in ihrem südlichen Teil. Ein dreigeschossiger Gebäudestrang aus Sichtbeton mit durchlaufenden Fensterbändern nimmt Labore der Forschungsbereiche Physik und Lebenswissenschaften auf. Ein breiter Flur im Erdgeschoss definiert die Fuge zwischen Alt- und Neubau. Der parallel dazu verlaufende schmalere Flur im Oberschoss erhält seine Belichtung über einen schmalen zweigeschossigen Lichtschacht, was diesem Wegraum einen besonderen Charakter verleiht.

GESAMTSCHULE OST

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Schulze Pampus Architekten BDA
Jan Jakob Schulze / Martin Pampus

In den 1970er Jahren als „demokratische Bildungsmaschine“ geplant, litt die Großschule lange Zeit unter dem Image einer „seelenlosen Beton-Architektur“. Durch die Sanierung und den Umbau ist dem Gebäude neues Leben eingehaucht worden. Dabei wurden die Möglichkeiten der architektonischen Grundstruktur intelligent uminterpretiert. Highlight ist heute der Konzertsaal und die direkte Nachbarschaft zur Bremer Kammerphilharmonie.

Bamberger-Haus

Blick

Schomers und Schürmann
Manfred Schomers / Rainer Schürmann

Historischer Bau:
Architekt: Carl Heinrich Behrens-Nicolai
Fertigstellung: 1931

1907 gründete der Kaufmann Julius Bamberger in der westlichen Innenstadt ein Warenhaus, das sich vor allem unter der proletarischen Bevölkerung der angrenzenden westlichen Vorstadt großer Beliebtheit erfreute. Mit dem Erfolg wuchs auch das Bauwerk und zeigte dabei unterschiedliche stilistische Einflüsse wie Jugendstil, Expressionismus und Sachlichkeit. Markant war ein Ende der zwanziger Jahre entstandener turmartiger Anbau, mit seinen zehn Stockwerken Bremens erstes Hochhaus. Als letzte architektonische Maßnahme wurden die einzelnen Gebäudeteile mittels einer dynamischen Formensprache, die Anklänge an die Architektur Erich Mendelsohns zeigte, ästhetisch zusammengebunden.

Frauen-Erwerbs- und Ausbildungsverein (Schulungsgebäude)

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Architekt: Wessel Bernhard
Der traditionsreiche 1867 von Marie Mindermann und Ottilie Hoffmann gegründete Verein hatte sich das Ziel gesetzt, für die Tätigkeiten von Frauen in Haushalt und Beruf eine geregelte Ausbildung anzubieten.

Seefahrtschule (später Hochschule für Nautik, heute Hochschule Bremen)

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Architekt: Wessel Bernhard



Die Seefahrtschule ist ein Beispiel für die häufig praktizierte Zusammenarbeit zwischen Hochbauamt und freien Architekten.

Zentrum für Informations- und Medientechnologie der Hochschule Bremen

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Architekt: Ungers Oswald Mathias


Die Bauanlage beruht im Grundriss auf der Geometrie eines Viertelkreises, der sich aus der Form und Lage des Grundstücks ergibt.

Jugendheim Walle

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Architekt: Krajewski Johann, Oberbaurat - Hochbauamt –



Das zu einem Drittel aus Mitteln des US-amerikanischen McCloy-Fonds finanzierte Gebäude war in den fünfziger Jahren das modernste Jugendheim Bremens.

Gymnasium Lesum

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Architekt: Brede Hermann





Das Bauwerk verkörpert eine Übergangsphase im Schulbau zwischen dem Ideal der gegliederten Pavillonschule der Fünfzigerjahre und den Typenbauten, Schnellbauverfahren und Großschulanlagen der späten Sechzigerjahre.

Kindertagesstätte am Waller Park

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Architekt: Krajewski Johann, Oberbaurat - Hochbauamt –



Der Bau am Waller Park ist jedoch aufgrund seiner besonderen Lage zum offenen Grünraum der Parkanlage mit Teich am häufigsten fotografiert und publiziert worden.

Speicher XI

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Schomers und Schürmann
Manfred Schomers / Rainer Schürmann



Der Umbau und die Neunutzung des einzigen erhaltenen Speichergebäudes aus der Gründungszeit des Hafens um die Jahrhundertwende kann als Initialzündung für die weitere Entwicklung in der Überseestadt gewertet werden. Hier zeigte sich, wie begehrt gerade die historischen Speicher und Schuppen für eine Umnutzung in Bürolofts und für kulturelle Zwecke sind. Der rund vierhundert Meter lange Gebäuderiegel nimmt in seiner westlichen Hälfte die Hochschule für Gestaltung auf, in der anderen Hälfte diverse Büros, Gastronomie und Kultureinrichtungen wie das Hafenmuseum und das Bremer Zentrum für Baukultur.