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Bauten für Produktion, Gewerbe / Industrie

Betriebshof des Amtes für Stadtreinigung und Abfallwirtschaft

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Großmann, Brandi und Burg
Großmann / Brandi / Burg
Die Anlage besteht aus drei parallel gelagerten länglichen Baukörpern, die sich durch die gleiche Höhe der Außenwände optisch zu einer Einheit fügen.

Müllverbrennungsanlage (heute ANO)

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Architekt: Budde Hans
Der Bau einer Müllverbrennungsanlage wurde dringend notwändig, weil in den sechziger Jahren der „Wohlstandsmüll“ immer mehr zunahm...

Kraftwerk Hastedt, Block 15

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Schomers Schürmann Stridde
Manfred Schomers / Rainer Schürmann / Walter Stridde
„Industriebau nach seinen künstlerischen Grundsätzen“, falls Camillo Sitte diese Anleihe gestattet.

Fraunhofer-Institut Fertigungstechnik und angewandte Materialforschung (IFAM)

Wasserbecken

Brenner&Partner - Stuttgart -
Jürgen Brenner / Markus Hammes / Nils Krause
Der Neubau ... fügt sich in das städtebauliche Konzept der Universität ein und stellt einen eigenen Bezug zur Landschaft her.

Fallturm

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Rosengart und Partner
Horst Rosengart
Zentrum für angewandte Raumfahrttechnologie und Mikrogravitation
Ein Fallturm für Kurzzeitexperimente unter Bedingungen der Schwerelosigkeit war bautypologisch ohne Vorbild.

Omnilab Laborzentrum

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Architekt: Schneider Johannes
Außen entsteht ein spannendes Spiel zwischen den beiden Fassadenmaterialien Glas und Stein, das vor allem deutlich wird, wenn das Gebäude von innen belichtet ist...

BIBA (Bremer Institut für Betriebstechnik und angewandte Arbeitswissenschaft)

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Architekt: Ungers Oswald Mathias
Das Gebäude des Bremer Instituts für Betriebstechnik und angewandte Arbeitswissenschaft (BIBA) ist ein „typischer Ungers“.

Gewerbezentrum Osterholz-Tenever

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Architekt: Schröder Harald
Ursprünglich sollte hier einmal der südliche Teil der Großwohnanlage Osterholz-Tenever gebaut werden.

Beck´s Logistikzentrum Bremen

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Schulze Pampus Architekten BDA
Jan Jakob Schulze / Martin Pampus


Das Innere des Gebäudes war bereits festgelegt. Bei dem 2005 ausgeschriebenen Wettbewerb ging es lediglich um die Gestaltung seiner äußeren Hülle. Der preisgekrönte und ausgeführte Entwurf zeigt eine strenge Struktur quadratischer Betonrahmen, die mit flaschengrünen Glasbausteinen ausgefacht sind. Er verbindet so die angemessene Sachlichkeit des Industriebaus mit einer signifikanten und Identität stiftenden Gestalt.

Airplane Service Center - Flugzeughangar mit Werkstatt und Büroräumen

Strassenfassade

Bruns+Hayungs Architekten
Burkhard Bruns / Udo Hayungs



Das Gebäude, in dem Business-Jets gewartet und verkauft und Charterdienste angeboten werden, bildet eine gelungene Symbiose aus Funktionalität, Konstruktion und architektonischer Ausdruckskraft. Die größte Fläche nimmt die Flugzeughalle ein. Der mächtige stützenfreie Raum öffnet sich nach Osten zum Vorfeld über große Schiebetore. Im Westen schließt ein zweigeschossiger Werkstatt- und Bürotrakt an, der sich sowohl zum Hangar als auch zur Straßenseite orientiert. Beide Teile sind zu einer Großform zusammengefasst, die in Material und Formensprache Anklänge an die Welt des Fliegens erkennen lässt, etwa in den Silhouetten der Seitenfronten oder in dem an eine Tragfläche erinnernden Vordach beim Haupteingang.

Speicher 1

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Säume&Hafemann
Max Säume / Günther Hafemann


Das Gebäude mit leicht geneigtem Satteldach zeigte die typische wuchtige Monumentalität einer modernen hafenwirtschaftlichen Großanlage.

Jacobs-Fabrikationshochhaus (heute: Kraft Foods)

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Architekt: Rosenbusch Theodor






Rund zehn Jahre nach dem Bau der Bürgermeister-Smidt-Brücke entstanden mit dem Jacobs-Hochhaus auf der Neustadt- und der Volksfürsorge-Bau auf der Altstadtseite erste repräsentative Brückenkopfgebäude.

Überlandwerke Nord-Hannover AG (heute Stadtamt)

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Architekt: Müller-Menckens Gerhard



Die Bauanlage wird beherrscht durch ein fünfgeschossiges Verwaltungsgebäude, das wirkungsvoll die Ecke Stresemannstraße/Steubenstraße besetzt.

Weinkontor (Umbau)

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Hilmes Lamprecht Architekten BDA
Hans-Jürgen Hilmes / Ebba Lamprecht


Das Weinkontor steht für den gelungenen Umbau des ehemaligen Büro- und Lagergebäudes eines großen Bremer Weinimporteurs aus den frühen 50er Jahren in ein reines Bürogebäude. Die weiß gestrichene Struktur des alten Stahlbeton-Rasters bleibt ebenso erhalten, wie die Ziegelausfachungen. Nur haben die ehemaligen Lagerräume für die Büronutzung große Fenster erhalten, und in den alten lichtlosen Kern wurde ein Lichthof eingelassen. Eines der Highlights ist der alte Paternoster-Aufzug.

Hillmannhaus

Blick

GMP - von Gerkan, Marg und Partner
Meinhard von Gerkan / Volkwin Marg
In den 1980er Jahren wurde das Gebiet um den Hillmannplatz städtebaulich neu geordnet. Die ersten Schritte dazu waren der Hotelneubau (1985) auf dem seit dem Krieg brach liegenden Grundstück des ehemaligen Hillmann Hotel und das Parkhaus (1985) an der neu geschaffenen Hillmannstraße. Beide Bauten stammen ebenfalls von dem Hamburger Architekturbüro. Für einen klaren nördlichen Platzabschluss musste zunächst die Schule an der Karlstraße abgerissen werden.

Bremer Tabakbörse

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Architekt: Schott Erik



Das 1962 eröffnete Funktionsgebäude wird nur zu bestimmten Anlässen genutzt. Immer zu Zeiten der „Einschreibung“ kommen Tabakhändler aus ganz Europa in die lichte Sheddachhalle mit ihrem Kojenlabyrinth.