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Schwachhausen

Altenwohnheim der Methodistenkirche

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Architekt: Zeuner Friedhelm
Neben der 1950 eingeweihten neuen Kirche der Methodistengemeinde von den Gebrüdern Gildemeister entstand ein Altenwohnheim mit rund siebzig Plätzen.

Altenwohnheim hinter dem Landhaus Horn

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Richter/Kläner
Rudi Richter / Willi Kläner
Im Rücken der 1930 gebauten, von Heinrich Stoffregen entworfenen Wohnanlage „Landhaus Horn“ entstanden in zwei Gebäudezeilen Kleinwohnungen für ältere Menschen.

Ehemalige Deutsche Apotheker- und Ärztebank

Straßenansicht

Architekt: Lindner Otto
Das Gebäude besticht architektonisch durch seine bewusst sichtbar belassene konstruktive Struktur. Der Entwurf basiert auf einem Büroraster von 62,5 x 62,5 cm. Im Erdgeschoss liegt der Kundenbereich, darüber befinden sich zwei Büroetagen, im Staffelgeschoss ist eine Hausmeisterwohnung untergebracht.

Einfamilienhaus mit Architekturbüro

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Architekt: Sommer Ulf
Mit dem Haus verwirklichte sich der Architekt seinen lang gehegten Wunsch, Wohnen und Arbeiten in einem Haus zu vereinen...

Evangelische St. Ansgarii-Kirche und Gemeindezentrum (Neubau)

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Architekt: Brandt Fritz





Die mittelalterliche St. Ansgarii-Kirche wurde bei einem Luftangriff am 1. September 1944 so stark zerstört, dass an einen Wiederaufbau nicht zu denken war. Während in der Stadt diskutiert wurde, ob die Ruine abzureißen oder in eine Gedenkstätte umzuwandeln sei, hatte die Gemeinde ihr neues Domizil in Schwachhausen gefunden, wo zunächst eine Notkirche entstand.

Evangelische St. Remberti-Kirche

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Architekt: Gildemeister Eberhard



Die neue St. Remberti-Kirche war das erste von mehreren im Krieg zerstörten Bremer Gotteshäusern, das an einem anderen Ort neu entstand. Ein Wiederaufbau im Rembertiviertel schloss sich aufgrund langfristiger Verkehrsplanungen im Rahmen des „Tangentenvierecks“ aus. Hier wurde Ende der 1960er Jahre der Rembertiring fertiggestellt.

Focke-Museum

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Architekt: Bartmann Heinrich
Im Krieg verlor das Museum sein Domizil im Stephaniviertel. In der lebhaften Diskussion um den richtigen neuen Standort setzte sich 1955 – inspiriert durch niederländische...

Kaffeehaus am Emmasee

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Budde&Schröck
Hans Budde / Carsten Schröck
Mit seiner ausgewogenen kubischen Komposition, seiner schnörkellosen Gradlinigkeit, seiner Transparenz, seiner schwebenden Leichtigkeit...

Katholische St. Ursula-Kirche und Gemeinderäume

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Architekt: Bruns Karl-Heinz



Mit 500 Plätzen ist St. Ursula Bremens größte katholische Kirche. Der Bau beruht auf einem griechischen Kreuz, sichtbar in zwei sich durchschneidenden Satteldächern. Der Unterraum weicht aber von dem traditionellen Schema von Haupt- und Querschiff ab, indem die dreieckigen Zwickel Teile des Innenraums werden, so dass dieser einen achteckigen Umriss erhält. Lediglich der Eingangsgiebel tritt um rund vier Meter aus dem Oktogon hervor. Innen sorgen im Deckenbereich abgewalmte Dachflächen im Wechsel mit den Untersichten der Satteldächer – beide holzverschalt – für einen reizvollen zeltartigen Raumeindruck.

Mehrfamilienhaus an der Kurfürstenallee

Einführungsbild

Beichler + Vogt
Reinhard Beichler / Silvia Vogt
Das 16 Meter breite und 75 Meter tiefe Grundstück erwies sich für die vorgesehene städtisch verdichte Wohnbebauung als schwierig, weil es mit seine Südostseite an die vielbefahrene vierspurige Kurfürstenallee grenzt.

Mehrfamilienhaus Parkallee

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Architekt: Schulze Gert
Der Typus der neuen „Stadtvilla“ – ein als architektonischer Solitär mit klassischer Anmutung veredeltes Mehrfamilienhaus – ist in der Regel bei innenliegendem Treppenhaus mit zwei oder vier symmetrisch gespiegelten Wohneinheiten pro Etage bestückt.

Mehrfamilienwohnhaus Benquestraße

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Architekt: Schmidt Kurt
Das Haus in der Parkallee konnte erhalten werden unter der Bedingung, dass an seiner Rückseite, die an die Benquestraße grenzt, ein Neubau entstehen darf.

Methodistische Erlöserkirche

Die

Eberhard und Hermann Gildemeister, Bremen
Eberhard Gildemeister / Gildemeister Hermann




Der Sakralraum ist ein schlichter Predigtsaal mit einfachen Stuhlreihen, einer mit Holz verkleideten Tonnendecke sowie einer Apsis an der Altarwand. Das roh belassene Sichtmauerwerk verleiht dem Raum einen archaischen Charakter. Architektonisch beeindruckt vor allem die von der Straße etwas zurückgesetzte Hauptfront, die an ein mächtiges romanisches Westwerk erinnert. Sie wirkt wie eine Versinnbildlichung des Leitgedankens der Methodisten, die Kirche „zu einem Bollwerk gegen die dämonischen Mächte des Hasses zu machen“, so der Bischof der Methodistenkirche in Deutschland, Dr. Ernst Sommer, anlässlich der Einweihung.

Neu-Schwachhausen

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Neu-Schwachhausen Arbeitsgemeinschaft
Hubert Behérycz / Siegfried Morschel / Martin Zill / Gerhard Müller-Menckens / Friedrich Heuer

Das Gebiet nördlich des Schwachhauser Rings war schon in einem Plan von 1870 als Stadterweiterungsgebiet vorgesehen.

Parkhotel

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Anker und Rosenbusch
Herbert Anker / Theodor Rosenbusch
Am 21. 8. 1951 fasste der Vorstand des Bürgerparkvereins den Entschluss, das Parkhaus, ein traditionsreiches Ausstellungs- und Veranstaltungsgebäude am Hollersee, in ein Hotel der gehobenen Kategorie umzubauen.

Penthaus in Schwachhausen

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Architekt: Mielke Rainer
„Der Bunker mit der Typenbezeichnung F38 stammt aus dem Jahr 1943. Die Aufstockung entstand 55 Jahre später. Beide Objekte dienen dem Aufenthalt von Menschen...

Radio Bremen Sendesaal

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Architekt: Storm Hans
Form follows Function, die beliebte Formel der architektonischen Moderne ist hier in Reinkultur umgesetzt worden.

Reihenhausneubau mit Architekturbüro und Mietwohnungen

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Architekt: Müller-Menckens Gerhard
Der Krieg hatte einige Lücken in dem Straßenzug hinterlassen. Der Entwurf des Architektenhauses integriert den Versprung der Nachbarhäuser geschickt durch einen seitlichen Vorbau mit abgeschlepptem Dach, der im Untergeschoss die Garage aufnimmt.

Sparerdank Kulenkampffallee

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Arbeitsgemeinschaft Kulenkampfallee
Gerhard Müller-Menckens / Friedrich Heuer / Gunter Müller
Die Kulenkampffallee liegt am nordwestlichen Rand von Neu-Schwachhausen. Hier entstanden in den sechziger Jahren zwei Wohnbauanlagen.

Stadtvilla Hartwigstraße

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Architekt: Schulze Gert
Im rechteckigen Grundriss der Stadtvilla sind die vier Wohnungen jeder Etage – an den beiden Mittelachsen gespiegelt – völlig identisch. Die Erschließung erfolgt über ein zentral gelegenes Treppenhaus.

Stadtvilla Parkallee

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Dahms und Sieber
Wolfram Dahms / Frank Sieber
Den Typus der Stadtvilla mit doppelt gespiegeltem Grundriss variiert dieser Entwurf durch einen Split-Level Aufbau und durch wechselnde Grundrissaufteilungen.

Synagoge und Gemeindezentrum der Israelitischen Gemeinde in Bremen

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Architekt: Gerle Karl



Die alte Bremer Synagoge in der Gartenstraße (später Kolpingstraße) war in der „Reichs-Kristallnacht“ im November 1938 vernichtet worden.

Terrassenhaus

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Kurt Schmidt und Karl-Heinz Stelling
Kurt Schmidt / Karl-Heinz Stelling
Egal von welcher Seite man sich dem Haus annähert: Es befindet sich in selbstbewusstem Kontrast zu seiner Umgebung ohne maßstabssprengend zu wirken.

Wohn- u. Geschäftshaus

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Kerstel, Köper, Christ
Kerstel / Köper / Christ
Unter stattlichen Rotbuchen stand auf dem Grundstück ein Bauernhaus, eines der letzten baulichen Relikte des dörflichen Ursprungs des Viertels, das in solch zentraler Lage übrig geblieben war.

Wohnanlage für Beamte

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Architekt: Zander Otto
Während Radio Bremen auf den Grundmauern des Lazaretts seine Sendeanstalt errichtete, baute die Beamten-Baugesellschaft entlang der Kurfürstenallee neun quer zur Straße stehende Zeilen.

Wohnanlage Schwachhauser Heerstraße

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Architekt: Krüger Gerd
Die Gebäude für die siebzig Eigentumswohnungen sind auf dem schmalen Grundstück an der stark befahrenen Ausfallstraße so angeordnet, dass sie mit ihren Nordseiten den Straßenlärm abschirmen.

Wohnhausgruppe Schenkendorfwiese

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Schulze u. Stridde
Gert Schulze / Walter Stridde
Die „Schenkendorfwiese" liegt mitten in einem begehrten Wohnquartier und hatte das Interesse von Wohnungsbauunternehmen geweckt.