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Hochschule für Künste, Fachbereich Musik, Umbau und Erweiterung

Beleuchteter

Hilmes Lamprecht Architekten BDA
Hans-Jürgen Hilmes / Ebba Lamprecht
Das traditionsreiche Gebäude im klassizistischen Stil stammt aus dem Jahr 1875. Während sich das mit ockerfarbenen Ziegeln verkleidete Bauwerk zur rückwärtigen Kolpingstraße äußerst sachlich ausnahm, rahmte seine Hauptfassade an der Dechanatstraße einen schmucken Hof ein, betont von zwei Kopfbauten. Der westliche Kopfbau fiel in der 1960er Jahren einer Straßenverbreiterung zum Opfer. An das U-förmige Hauptgebäude schließt östlich ein L-förmiger Gebäudeflügel an, der einen zweiten, introvertiert anmutenden Hof einfasst.

Kaisen-Stift Wohnheim

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Hilmes, Lamprecht, Markwart, Amende
Hans-Jürgen Hilmes / Ebba Lamprecht / Thorsten Markwart / Torsten Amende

Die Anlage gliedert sich in drei Wohntrakte mit intimen Höfen dazwischen. Ein transparenter Gang verbindet als Rückgrat die drei Bereiche und den Bürotrakt miteinander.

Landmark-Tower

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Hilmes Lamprecht Architekten BDA
Hans-Jürgen Hilmes / Ebba Lamprecht


Hochhäuser sind in der Überseestadt nur an wenigen Orten vorgesehen, denen städtebaulich eine besondere Bedeutung als Orientierungs- und Übergangspunkte zukommt. Der zwanzigstöckige Landmarktower markiert den Übergang von Europahafen in die Weser und untergliedert die lange Uferpromenade. In den 53 exklusiven Suiten der 18 Wohngeschosse bieten sich fantastische Ausblicke auf die Stadt und die Flusslandschaft.

Newport

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Hilmes Lamprecht Architekten BDA
Hans-Jürgen Hilmes / Ebba Lamprecht


Das Büroloft-Gebäude schließt die Kette kleinerer Bürogebäude (Port 2-5) am Kopf des Europahafens ab und nimmt an der Wasserseiten mit seinen Vor- und Rücksprüngen die Proportionen der Nachbarhäuser auf. Das Haus bietet eine erstaunliche Vielfalt unterschiedlich großer und geschnittener Büroeinheiten. Das Erdgeschoss wird u.a. gastronomisch genutzt.

Pflegezentrum Marcusallee

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Projektarchitekten SOM (Gebäude), Hilmes und Lamprecht (Umbau)
Louis Skidmore / Nathaniel Owings / John Merril / Otto Apel / Hans-Jürgen Hilmes / Ebba Lamprecht

Auf dem parkartigen Grundstück mit altem Baumbestand wurden 1953 nach einem Entwurf des amerikanischen Architekturbüros SOM zwei elegante Wohnzeilen für Bedienstete des neuen Amerikanischen Generalkonsulats erreichtet. In den beiden Hauptgeschossen befanden sich Drei- und Vier-Zimmer-Wohnungen. Zwei Gruppen aneinander grenzender Loggien rhythmisierten die nach Süden gerichteten Fronten. An den Nordseiten lagen Laubengänge. Das Erdgeschoss mit den Zimmern für Hausangestellte sprang etwas zurück, wodurch die Baukörper insgesamt leicht und schwebend wirkten. Verglaste Treppenhäuser akzentuierten als Kopfbauten die vier Stirnseiten der Zeilen.

Portland

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Hilmes Lamprecht Architekten BDA
Hans-Jürgen Hilmes / Ebba Lamprecht


Das winkelförmige Gebäude bildet den westlichen Abschluss der Reihe kleinerer Bürogebäude vor dem Europahafen (Port 2-6). Während sich im Erdgeschoss Läden, Gastronomie und eine Kita befinden, werden die Obergeschosse in bewährter Weise als Bürolofts genutzt. Die markante Auskragung des Querflügels über dem zweiten Obergeschoss trägt zur Untergliederung der Hafenpromenade in erkennbare Abschnitte bei.

Stadtterrassen

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Projektarchitekten Stadtterrassen
Julia B. Bolles-Wilson / Peter L. Wilson / Hans-Jürgen Hilmes / Ebba Lamprecht

Jahrzehntelang war die westliche Innenstadt ein wenig attraktives Quartier mit einer recht lückenhaften Bebauung. Dass es inzwischen zu einer begehrten Wohnlage geworden ist, belegt diese Gruppe aus drei Wohngebäuden mit ihren rund 80 Miet- und Eigentumswohnungen. Dem zwischen zwei historische Straßen gespannten Baukörper lagern nach Süden zwei Höfe vor, damit genügend Sonnenlicht in die unteren Wohnungen gelangt.

Weinkontor (Umbau)

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Hilmes Lamprecht Architekten BDA
Hans-Jürgen Hilmes / Ebba Lamprecht


Das Weinkontor steht für den gelungenen Umbau des ehemaligen Büro- und Lagergebäudes eines großen Bremer Weinimporteurs aus den frühen 50er Jahren in ein reines Bürogebäude. Die weiß gestrichene Struktur des alten Stahlbeton-Rasters bleibt ebenso erhalten, wie die Ziegelausfachungen. Nur haben die ehemaligen Lagerräume für die Büronutzung große Fenster erhalten, und in den alten lichtlosen Kern wurde ein Lichthof eingelassen. Eines der Highlights ist der alte Paternoster-Aufzug.

Wohnbauten MARCUSKAJE

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Hilmes Lamprecht Architekten BDA
Hans-Jürgen Hilmes / Ebba Lamprecht


Um einem sozialen Gleichgewicht in der Bewohnerstruktur der Überseestadt näher zu kommen und um den dringenden Bedarf an günstigen Wohnraum in Bremen zu entsprechen, sind hier zum ersten Mal zwei Gebäude mit geförderten Mitwohnungen entstanden. Sie werden durch zwei Wohnzeilen mit Eigentumswohnungen, ein Bürogebäude und eine Quartiersgarage ergänzt.